Information & Kontakt

Über das Projekt

Stadtfilm-Wien bietet Zugang zu rund 100 kommentierten ephemeren Filmen (Amateurfilme, Wochenschauen, Werbe- und Industriefilme, Dokumentationen) aus der Sammlung des Österreichischen Filmmuseums, dem Filmarchiv der media wien / Wiener Stadt- und Landesarchiv (WStLA) und aus Privatsammlungen. Diese Präsentation beruht auf den Ergebnissen des Forschungsprojektes „FilmStadtWien“, gefördert vom Wiener Wissenschafts- und Technologiefonds (WWTF) im Rahmen des Programms „Science for Arts“. Die Forschungsarbeit wurde vom Ludwig Boltzmann Institut für Geschichte und Gesellschaft gemeinsam mit dem Österreichischen Filmmuseum und D&S (Gustav Deutsch und Hanna Schimek) durchgeführt. Sie wird im Rahmen des Projektes „Sparkling Science - Like seen on Screen“ fortgeführt und kontinuierlich erweitert.

Stadtfilm-Wien ermöglicht eine mehrdimensionale Erforschung Wiens im 20. Jahrhundert. Die Ordnung nach Filmtiteln, Personen und signifikanten Orten bietet alternative Möglichkeiten für einen ersten Überblick über die bereitgestellten Dokumente. Durch eine Filterfunktion kann das angebotene Filmmaterial zusätzlich nach verschiedenen Film-Genres, nach zeitlichen und topografischen Aspekten ebenso wie nach Raumnutzungen und sozialen Kategorien erschlossen werden. Film- und stadtgeschichtliche Annotationen und Kontextmaterialen vertiefen die Informationen und dienen der Bestimmung des Stellenwerts der einzelnen Dokumente für eine visuelle Stadtgeschichte Wiens.

Projektinfo (PDF/dt) — Hanna Schimek, Gustav Deutsch
Projektendbericht, Final Report (PDF/en)

Kontakt

Ludwig Boltzmann Institut
für Geschichte und Gesellschaft

Hofburg
Zuckerbäckerstiege 17
1010 Wien

stadtfilmwien@geschichte.lbg.ac.at
http://geschichte.lbg.ac.at

Rechtliche Hinweise

Aus rechtlichen Gründen ist es nicht in allen Fällen möglich, das gesamte Filmdokument online zugänglich zu machen. In diesen Fällen präsentiert Stadtfilm-Wien Ausschnitte aus diesen Filmen als wissenschaftliches Zitat.

Technische Hinweise

Die angegebenen time-codes beziehen sich auf die Digitalisate. Sie können z.B. wegen veränderter Abspielgeschwindigkeiten vom filmischen Original abweichen.

Änderungsgeschichte

Nachträgliche Bearbeitungen und Ergänzungen sind in der jeweiligen Änderungsgeschichte dokumentiert.

Begriffe

Die Auswahl der verwendeten filmwissenschaftlichen Begriffe erfolgte in Anlehnung an das Lexikon der Filmbegriffe.

Mitarbeiter_Innen

  • Sema Colpan (SC)
  • Gustav Deutsch (GD)
  • Karin Fest (KaFe)
  • Michael Loebenstein (MLoe)
  • Siegfried Mattl (SM)
  • Vrääth Öhner (VÖ)
  • Christiana Perschon (CP)
  • Michaela Scharf (MiSch)
  • Joachim Schätz (JS)
  • Hanna Schimek (HSch)
  • Ilja Steffelbauer (IS)
  • Marie-Noelle Yazdanpanah (MY)
  • Jakob Zenzmaier (JZ)
  • Raul Schmidt (RS)
  • Adelheid Heftberger (AH)

Design & Code

Ludwig Boltzmann Institut

Österreichisches Filmmuseum

Unterstützt durch